VITA

 

gabi rottes wurde 1959 in Hamburg geboren wo sie auch ihr Studium der Architektur absolvierte. Später folgten die Studiengänge Grafik-Design und Kunst mit dem Schwerpunkt Fotografie/ Medienkunst. Während eines 6-monatigen Arbeitsaufenthaltes als Architektin in Japan kam sie schon früh mit der dortigen Haltung zu Ästhetik und Architektur sowie der japanischen Definition von Raum in Berührung. Besonders die minimalistische Kunst der Sumi-e Malerei, der japanische Holzschnitt und das Genre der Mangas haben es ihr bis heute angetan. Das Bauhaus mit seinen Künstlern wie Laszlo Moholy-Nagy oder Lyonel Feininger sowie die Architektur der Moderne, vor allem die fließenden Räume des Mies van der Rohe bilden weitere Inspirationsquellen.

So bildet der Raum in Architektur oder Landschaft meist den Ausgangspunkt ihrer Arbeiten. Sie erforscht seinen Bezug zum Menschen und die physikalischen Grenzen seiner vermeintlichen Realität. Durch Transformation, Schichtungen und Überblendungen schafft sie ihre persönliche Imagination von Raum und Zeit und lässt so neue Ordnungen der Wirklichkeit entstehen.

gabi rottes lebt in der Künstlersiedlung Halfmannshof in Gelsenkirchen. Hier arbeitet sie an ihren multidisziplinären Bildern, Videos und Installationen mittels digitaler und analoger Techniken von Fotografie, Video, 3D-Visualisierung und Virtual Reality bis hin zu Sumi-e Malerei, japanischem Holzschnitt und Buchbinderei.

 

gabi rottes was born in Hamburg in 1959 where she completed her studies in architecture. Later, the study courses Graphic Design and Fine Art with a focus on Photography / Media Art followed. During a 6-month work experience as an architect in Japan, she came in contact with the local attitude to aesthetics and architecture as well as the Japanese definition of space. Especially the minimalist art of Sumi-e painting, the Japanese woodblock printing and the genre of manga have done to her until today. Besides this the Bauhaus with its artists such as Laszlo Moholy-Nagy and Lyonel Feininger, as well as the architecture of the modern age, especially the floating rooms of Mies van der Rohe, are sources of inspiration.

The space in architecture as well as landscape usually forms the starting point of her work. She explores it in its relationship to humans and the physical limits of its supposed reality. Through transformation, layering and crossfading, she creates her personal imagination of space and time, thus creating new orders of reality.

gabi rottes lives in the artists' settlement Halfmannshof in Gelsenkirchen. Here she works on her multidisciplinary pictures, videos and installations using digital and analogue techniques from photography, video, 3D visualization and virtual reality to Sumi-e painting, Japanese woodblock printing and bookbinding.

 

 

EINZELAUSSTELLUNGEN/ SOLO EXHIBITIONS

 

2018        „Neue Ordnungen der Wirklichkeit“, Galerie No.15, Cochem

2018         „itsallaboutMIES“, galerie januar e.V., Bochum

 

 

GRUPPENAUSSTELLUNGEN/ GROUP EXHIBITIONS

 

2019        Jahresschau Gelsenkirchener Künstlerinnen und Künstler, Kunstmuseum Gelsenkirchen

2019        thecologneartbookfair, Köln

2019        transformart, Berlin

2019        Videomappingfestival, Lille

2019        45257//44147, Künstlerhaus Dortmund

2018        Pink is the new Grey, Weltkulturenmuseum, Frankfurt

2018        Motionart Filmfestival, Schwerte

2018        ZEBRA Poetryfilmfestival, MünsterIBerlin

2018        Future Artists Future – Forum Kunst & Architektur, Essen

2018        Verortung - Stadtmuseum Münster 

2018        Saison 2018 - Skulpturengarten Rösrath

2018        Winterausstellung - Zeche Königin Elisabeth Essen

2017        10. Wiesbadener Fototage

2017         Straßen zum Platz - Kunst im Isenbergviertel in Essen

2017         Studierende und Lehrende der HBK Essen - Kunstmuseum Gelsenkirchen 

2016         Upcoming Masters of Photography – Photokina, Köln

2016         Winterausstellung - Zeche Königin Elisabeth Essen

2016         6. Essener Förderpreis Nominierung, Ausstellung

2016         DeGree Show - HBK/ fadbk Essen

2016         IN vitro - Rechenzentrum der Universität zu Köln

2013         Ins Bild eingreifen - Altonale Hamburg

 

 

PREISE UND STIPENDIEN/ AWARDS AND GRANTS

 

2018         FutureLab PRO VR ART CREATION Residenzprogramm

2018         IKF – Individuelle KünstlerInnenförderung durch ecce und NRW

2017         Preisträgerin Publikumspreis der SV-Versicherungen 10. Wiesbadener Fototage

2016         Preisträgerin RANOVA Award

2012         Preisträgerin Fotomarathon Hamburg